IM EISIGEN, TODBRINGENDEN ARM DES FRASER RIVER

Der Wintermorgen in British Columbia atmete tödliche Kälte. Am Ufer des Fraser River stand Arthur und blickte in die Ferne, wo sich weißer Nebel mit dem zugefrorenen Wasser vermischte. Neben ihm, den Schwanz leicht bewegend, stand Barney – einalternder, aber noch immer lebhafter Retriever. „Na, mein Freund, das reicht für heute, oder?“, flüsterte Arthurund strich mit dem Handschuh über die kalte Nase des Hunds. „Gehen wir nach Hause, zünden den Kamin an. Du schläfst in deiner Lieblingsecke, und ich bereite dir etwas Leckeres zu. Ohne dich sind das Haus nur Wände.“ Barney winselte leise zur Antwort und leckte die Hand seines Besitzers. Doch im nächsten Moment zog ein Vogel,…